Bauvorhaben

Neubau eines Mehrfamilienhauses mit 7 Wohneinheiten
Badehausallee (Hausnummer noch nicht vergeben), 27476 Cuxhaven

Flur 2, Flurstück 203, Lagebezeichnung - Eckgrundstück Strichweg/Badehausallee, Gemarkung Döse, Grundbuchblatt 5509

Bei dem für die Bebauung vorgesehenen Grundstück handelt es sich um ein Eckgrundstück in Cuxhaven-Döse mit einer Größe von 931 ,00 m².
Zur Untersuchung der Tragfähigkeit und Feuchtigkeit des Baugrundes werden zwei Aufschlussbohrungen vorgenommen. Der Baukörper wird nach den Festsetzungen des Bebauungsplanes errichtet. Die Nachbarschaft besteht überwiegend aus Wohnhäusern, eine Ferienvermietung ist in laut Bebauungsplan nicht zulässig.
Das dem Entwurf zugrundeliegende Leitbild eines Gebäudes mit zwei Vollgeschossen und einem Dachgeschoss wird in Massivbauweise mit einer Wärmeverbundfassade in handwerklicher Tradition erstellt. Die Wohnanlage besteht aus 7 Wohneinheiten und wird teilweise unterkellert, prägend sind hierbei die großzügigen Balkonanlagen auf der Süd- und Westseite, sowie die feine Gliederung der Fassade durch Spaltplattenverklinkerung. Das Treppenhaus erhält eine Fahrstuhlanlage mit 4 Haltestationen. Im Kellergeschoss befinden sich die zu den Wohnungen zugeordneten Kellerräume, der Technikraum für die Heizung und den Warmwasserspeicher, sowie die Hausanschlüsse für Gas, Wasser und Strom. Außerdem befindet sich im Kellergeschoss ein gemeinschaftlicher Wasch-und Trocknerraum.
Die Zufahrt zu den Kfz-Stellplätzen und die fußläufige Erschließung des Gebäudes erfolgt von der Badehausallee über eine mit Betonsteinen bepflasterte Zufahrt und mit Gehwegplatten belegten Fußwegen. Durch den Eingangsbereich erreicht man das Treppenhaus und das barrierefreie Erdgeschoss stufenlos. Das Gebäude erhält alle erforderlichen Ver- und Entsorgungsleitungen wie Wasser, Abwasser, Gas und Strom, sowie Telefonleitungen und Kabelfernsehen bis in die Wohnungen. Telefonanschlüsse sind vom Käufer selbst bei der Telefongesellschaft zu beantragen und nicht Bestandteil des Kaufvertrages. Alle Wohnungen erhalten im Wohnzimmer, Schlafzimmer und Kinderzimmer (wenn vorhanden) jeweils eine Steckdose für den TV- und Radioanschluss mit Digitalreceiver. Die Digitalreceiver sind nicht Bestandteil des Lieferumfangs
Das gesamte Grundstück wird außerhalb der Verkehrsflächen gemäß Freiflächenplan begrünt. Die Erdgeschosswohnungen erhalten Terrassen aus Betonplatten. Der Gartenbereich wird gärtnerisch gestaltet und durch Sträucher und Hecken eingefriedet.
Zwischen dem Gebäude und der Stellplatzanlage wird ein Abstellraum in einer Stahl- und Holzkonstruktion für Fahrräder und Kinderwagen errichtet. Das Nebengebäude erhält einen Fußboden aus Gehwegplatten und wird mit Fahrradparkern für Fahrräder ausgestattet.
Das Gebäude wird gemäß der neuesten Energiesparverordnung (EnEV) 2013 (verschärft mit 2. Änderung ab 01.01.2016) geplant und ausgeführt. So wird die Gebäudehülle winddicht hergestellt und vor Abnahme ein Blower-Door-Test durchgeführt.
Die Gründung wird als Flachgründung entsprechend des Bodengutachtens ausgeführt. Die Kelleraußenwände werden aus Stahlbetonfiligranelementen hergestellt. Außenseitig wird eine 6,0 cm dicke extrudierte Polystyrol-Hartschaumplattenisolierung als Perimeterdämmung (WLG 035) eingebaut. Für die Wasserdichtigkeit des Kellers erhalten die Außenwände eine äußere wasserabweisende elastische Dickbeschichtung. Rund um die Kellersohle wird ein Drainrohr in Sohlenhöhe verlegt, um möglicherweise doch auftretendes Wasser vom Gebäude fernzuhalten.
Das Kellerinnenmauerwerk wird aus Kalksandstein im Dünnbettverfahren hergestellt.
Alle Außenwände der Geschosse werden aus Porotonsteinen gemauert. Alle Innenwände werden aus Kalksandsteinen hergestellt. Die Dicke und die Steinfestigkeit wird entsprechend der statischen Berechnung und des Schallschutznachweises ausgeführt. Nichttragende Wände werden in der Trockenbauweise hergestellt. Der Innenputz der Mauerwerkswände in den Geschossen und im Treppenhaus wird aus Gipsputz hergestellt. Die gemauerten Kellerwände erhalten einen Fugenglattstrich.
Die Fassade der Außenwände besteht aus einer WDVS-Fassade mit der erforderlichen Isolierung gemäß der Wärmeschutzverordnung. Die äußere Fassadengestaltung erfolgt teilweise mit Spaltplattenverklinkerung gemäß den Ansichtszeichnungen (rotbunt) und die Fassade wird gedeckt weiß gestrichen.
Die Geschossdecken über dem Keller-, Erd- und Obergeschoss werden aus Stahlbetonfiligrandecken in der statisch erforderlichen Stärke hergestellt. Die Dachgeschossdecke wird in Holzkonstruktion eingebaut. Der Fußbodenaufbau im Erdgeschoss besteht aus einer 11,0 cm dicken Dämmschicht einschließlich Trittschaldämmung plus Estrich. Dies gilt auch für die übrigen Geschosse. Die Kellerräume erhalten eine 4.0 cm dicke Estrichschicht auf Trennlage.
Die Dachkonstruktion besteht aus einer Satteldachkonstruktion aus KVH-Holz gemäß den DIN-Bestimmungen. Als Dacheindeckung sind edelweinrote Tonpfannen auf gekonterter Dachlattung und diffusionsoffener Unterspannbahn vorgesehen. Die Dachüberstände erhalten einen Unterschlag aus weißen Kunststoffprofilen. Die Wärmedämmung zwischen den Sparren und Deckenbalken wird mit 22,0 cm dicker Mineralwolle (WLG 032) hergestellt.
Die Innenseiten der Deckenbalken im Dachgeschoss werden mit 12,5 mm Gipskartonplatten auf Unterschalung verkleidet und malerfertig hergestellt.
Die Balkone werden aus Stahlbetonfertigteilen mit Sichtbetonoberflächen gefertigt. Die Unterseiten werden abgerieben und geglättet. Der Anschluss an die Geschossdecken zur Vermeidung von Wärmebrücken erfolgt mit Schöck-Isokörben. Die Balkongeländer werden aus 4VA poliertem Material und Glasscheiben (mattiert) ausgeführt.
Erfassung und Abrechnung der Verbrauchsmengen je Wohnung für Heizung-, Warm- und Kaltwasser erfolgen in jeder Wohnung zentral über drei anzumietende Verbrauchsmengenzähler. Die jährlichen Kosten werden mit der Betriebskostenabrechnung durch die Hausverwaltung ermittelt.
Die Regenentwässerung des Daches erfolgt über außenliegende Regenrinnen (Zinkblech). Die Schmutzwasserrohre innerhalb des Gebäudes bestehen aus Gußeisen (oder gleichwertig). Sammelleitungen innerhalb der Wohnungen werden aus Kunststoff ausgeführt. Die Entsorgung des Schmutzwassers erfolgt über einen Revisionsschacht ins öffentliche Netz. Das Regenwasser wird in die vor dem Grundstück zum Strichweg verlaufende Döser-Wettern eingeleitet.
Die Dimensionierung der Anlage erfolgt auf Grundlage der Wärmebedarfsberechnung. Die Aufstellung der Brennwertgeräte erfolgt im Heizungsraum im Keller. Energieträger ist Erdgas.
Steuerung und Regelung der Heizungsanlage erfolgt über eine selbsttätig wirkende Einrichtung in Abhängigkeit von der Außentemperatur und Zeit. Es wird eine Fußbodenheizung eingebaut, die eine individuelle Regelung der Raumtemperatur ermöglicht. In den Badezimmern wird jeweils ein Handtuchheizkörper (elektrisch) installiert.
Die Warmwasseraufbereitung für alle Wohnungen wird zentral durch die Heizungsanlage und zu ca. 54 % mit Solarenergie erfolgen und in ausreichender Menge zur Verfügung gestellt.
Für die Belüftung der Kellerräume werden in den Außenwänden Lichtschächte gemäß den Bauzeichnungen eingebaut. Die Wohnungen erhalten dezentrale Zu- und Abluftanlagen, alle Bäder erhalten Abluftventile mit Ventilatoren (ohne WRG) und alle Wohn- und Schlafzimmer Außenluftdurchlässe, die je nach Menge der abgeführten Abluft wieder Frischluft zuführen.
Für die Sanitärobjekte werden Markenfabrikate in weißer Farbe verwendet. Als Ausstattung sind folgende Objekte vorgesehen.
Wasser-und Abwasseranschluss sowie Kaltwasseranschluss für eine Geschirrspülmaschine.
Kalt-, Warm- und Abwasseranschluss, Waschtischanlage aus Porzellan 60 cm breit, Einhebelmischer mit Zeigkopf, Spiegel 50/60 cm und Ablage unter dem Spiegel, wandhängendes Tiefspül-WC mit Einbauspülkasten und Wasserspartaste mit Betätigung von vorn, WC-Sitz mit Deckel, Papierrollenhalter, zweiarmiger Handtuchhalter, gefliester bodengleicher Duschanlage (Größe gemäß Bauzeichnungen) und ausgestattet mit Schlauchbrause, ca. 90 cm langer Wandstange und Aufputz-Thermostat-Mischventil für die Wassermenge und die gewählte gleichmäßige Wassertemperatur.
Haustechnikraum im Keller mit Zapfstelle und Ausgussbecken.
Wasch-und Trockenraum mit Zapf-und Ausgussbecken, Anschluss für Waschmaschinen und Wäschetrockner mit jeweiligen Stromanschluss separat für jede einzelne Wohneinheit. Die Kellernassräume erhalten eine geschlossene Hebeanlage für das Abwasser.
Die Elektrohausanschlüsse mit Zählertafeln für jede Wohneinheit werden im Hausanschlussraum im Keller installiert. Im Treppenhaus und in den Wohnungen werden sämtliche Elektro-Installationen in Unter-Putz-Montage ausgeführt. Im Kellergeschoss erfolgt die Verlegung mit Aufputzinstallation. Alle Schalter und Steckdosenmaterialien stammen aus dem Flächenschalter-Installationsprogramm eines Markenherstellers in der Farbe polarweiß. Die Lieferung und Montage der Leuchten und Leuchtmittel innerhalb der Wohnungen erfolgt durch die Käufer. Außerhalb des Gebäudes werden auf dem Grundstück wetterfeste Lampen der Firma Bega am Haus und auf den Wegen und im Bereich der Kfz-Einstellplätze installiert. Die Einschaltung erfolgt über Bewegungsmelder. Der Fahrrad- und Kinderwagenabstellraum erhält zwei Korbleuchten mit Dimmfunktion und Zeitschaltung.

Es sind folgende Elektroinstallationen vorgesehen:

Hauseingang:

Außenleuchte mit integriertem Bewegungsmelder, Klingelanlage mit Video-Gegensprecheinrichtung

Treppenhaus:

Durch Bewegungsmelder gesteuerte Beleuchtung mit ausreichender Anzahl von Wand- und Deckenleuchten

Flur:

2 Einzelsteckdosen, 1 Wechselschaltung, 1 Deckenbrennstelle, Türgong

Abstellraum

1 Einzelsteckdose, 1 Ausschaltung, 1 Deckenbrennstelle

Schlafzimmer

1 Einzelsteckdose, 3 Doppelsteckdosen, 1 Ausschaltung, 1 Deckenbrennstelle, 1 Radio- und TV-Anschlussdose, 1 Telefonsteckdose

Bad

1 Doppelsteckdose (neben Waschtisch), 1 Ausschaltung, 1 Deckenbrennstelle, 1 Wandauslass (über Waschtisch)

Kochnische

5 Einzelsteckdosen, 2 Doppelsteckdosen, 1 Einzelsteckdose (schaltbar), Herdanschluss

Wohnzimmer

4 Einzelsteckdosen, 1 Dreifachsteckdose, 2 Ausschaltungen, 2 Deckenbrennstellen, 1 Radio- und TV-Anschlussdose, 1 Telefonsteckdose

Terrasse/Balkon

1 Einzelsteckdose, 1 Ausschaltung mit Wand-Außenleuchte, Schalter für Steckdose und Lampe (mit Kontrollleuchte im Wohnzimmer)

Abstellraum im Keller

1 Einzelsteckdose (Aufputz), 1 Deckenbrennstelle mit Korbleuchte mit einer Ausschaltung

Technikraum im Keller

1 Einzelsteckdose (Aufputz), 1 Deckenbrennstelle mit Korbleuchte mit einer Ausschaltung

Wasch- und Trockenraum im Keller

2 Deckenbrennstellen mit Korbleuchte mit einer Ausschaltung, 1 Waschmaschinenanschluss je WE, 1 Wäschetrockneranschluss je WE, 1 Hebeanlagenanschluss

Nebenflure im Keller

Je 1 Deckenbrennstelle mit Korbleuchte mit 1 Bewegungsmelder

Abstellraum für Fahrräder und Kinderwagen

2 Deckenbrennstellen mit Korbleuchte mit 1 Bewegungsmelder

Brennstellen an den Terrassen und Balkonen sowie Außensteckdosen sind von innen schaltbar.

Die Fensterrahmen bestehen aus einem gut dämmenden Mehrkammerprofilsystem (Uf = 1,1 W/(m2*K ) aus weißem Kunststoff eines namhaften Markenherstellers mit 3-fach- Verglasung (Ug = 0,4 W/(m2*K)). Der U-Wert der Fenster ist < 0,95 W/(m2*K).
Je Wohnraum ist mindesten ein Dreh-Kipp-Fenster oder Dreh-Kipp-Türflügel vorgesehen. Die zweiflügeligen Terrassen- und Balkontüren werden als Stulp (d.h. ohne Pfosten) ausgeführt. Der Stulpflügel ist Drehflügel. Außenseitig erhalten die Drehkippflügel der Terrassen- und Balkontürelemente Schnäpper und Griffmuscheln. Die inneren Fensterbänke bestehen aus hellem Agglo-Marmor auf dem Brüstungsmauerwerk. Die äußeren Fensterbänke werden aus Granit erstellt
Es werden einhängefertige Türelemente mit einem Schallschutzwert von 37 dB(A) in profilierter Holzumfassungszarge eingebaut. Die Oberfläche des Türblattes besteht aus Schichtstoff im Dekor weiß-deckend. Die Tür erhält eine Sicherheitsdrückergarnitur mit äußerem Knopf und innerem Drücker aus Edelstahl, Spion und Profilzylinderschloss mit Dreifachschließung. Für die gesamte Wohnanlage einschließlich Keller und Nebengebäude wird eine Schließanlage mit Sicherheitskarte zum Vervielfältigungsschutz eingebaut. Das Rohbaumaß für die Höhe der Wohnungseingangstüren beträgt 2,135 m statt der sonst üblichen 2,01 m, wodurch die Durchgangshöhe für große Menschen angenehmer wird.
Alle Innentüren werden mit einer dekorativen Rundkante ausgeführt und erhalten eine kratzfeste Oberflächengestaltung (CPL) im Dekor weiß-deckend (wie Wohnungseingangstür) oder nach Wunsch der Käufer gemäß Musterliste des Türenherstellers, sofern im Baufortschritt noch möglich. Die Türfüllung besteht aus einer Röhrenspansteg-Einlage. Die Türen werden mit passender Rundkanten-Zarge (Futter und Bekleidung) und einer Drückergarnitur (Listenpreis bis € 20,- inkl. MwSt.) mit Buntbartschloss eingebaut. Die Wohnzimmertüren erhalten jeweils einen großflächigen Norm-Glasausschnitt mit Ornamentglas vom Typ Mastercarrée oder gleichwertig nach Wahl der Käufer aus einer Mustervorlage, wenn im Baufortschritt noch möglich. Diese Verglasung wird als Einscheiben-Sicherheitsglas ausgeführt. Die Türen der innenliegenden Badezimmer werden um ca. 1,5cm gekürzt für die erforderliche Zuluft. Das Rohbaumaß für die Höhe der Zimmertüren beträgt 2,135 m statt der sonst üblichen 2,01 m. Hierdurch wird die Durchgangshöhe für große Menschen angenehmer.
Es werden zu allen Kellerräumen doppelwandige und mit 0,6 mm dickem, verzinktem und mit RAL 9016 (Verkehrsweiß) beschichtetem Stahlblech mit Wabeneinlage in einer Gesamtstärke von 40 mm Stahleckzargen eingebaut. Die Türen erhalten Kunststoffdrückergarnituren mit zur Schließanlage passenden Profilzylinderschlössern.
Im Treppenhaus werden (einschließlich des Treppenhausbereich im Kellergeschoss) Fliesen verlegt. Die Wohnräume werden mit einem hochwertigen Vinylbelag, Laminat oder Fliesen (nach Wahl des Käufers aus einer Mustervorlage, wenn im Baufortschritt möglich, Materiallistenpreis von bis zu 40,00 €/m2 inkl. Mehrwertsteuer) ausgestattet und mit einer Sockelleiste aus Holz versehen. In den Bädern werden Bodenfliesen (nach Wahl des Käufers aus einer Mustervorlage, wenn im Baufortschritt noch möglich) rechteckig verlegt (40 x 40 cm, Materiallistenpreis von bis zu 40,00 €/m2 inkl. Mehrwertsteuer). Die Balkone bestehen aus Betonfertigteilen mit einem keramischen Plattenbelag.
Die Wände in den Bädern werden 1,50 m hoch gefliest, ausgenommen davon ist der Duschbereich. Hier wird wandhoch gefliest (40 x 40 cm, Materiallistenpreis von bis zu 40,00 €/m2 inkl. MwSt.) Im Küchenbereich der Wohnzimmer wird ein ca. 60 cm hoher Fliesenspiegel vorgesehen mit einem Materiallistenpreis von bis zu 40,00 €/m2 inkl. Mehrwertsteuer. Die Fliesen können vom Käufer in einem vom Bauträger zu benennenden Fachmarkt ausgesucht werden, wenn es im Baufortschritt noch möglich ist.
Sämtliche Wände und Decken in den Wohnungen werden mit Raufasertapeten mittlerer Körnung tapeziert und mit Dispersionsfarbe in hellen Farbtönen (nach Wahl des Käufers aus einer Mustervorlage, wenn im Baufortschritt noch möglich) gestrichen. Die Treppenhauswände werden mit Glasfasertapeten tapeziert und erhalten einen scheuerfesten, hellen Anstrich der Klasse 2 gemäß DIN EN 13300. Die Kellerräume sowie die Treppenuntersichten und die Sichtbetonflächen der Balkone erhalten einen hellen Anstrich.
Die Stahlbetontreppe wird gemäß stat. Berechnung als Fertigteiltreppe, Belag passend zum Treppenhausfußboden ausgeführt. Die Hauseingangstür besteht aus einem Aluminiumrahmen mit Glasfüllung. Neben der Tür wird die Klingelanlage mit Videoanlage angeordnet. Die Briefkästen werden im Erdgeschoss des Treppenhauses installiert. Die Geländer der Treppen werden aus lackierten Stahlprofilen mit einem runden Handlauf aus Edelstahl hergestellt.
Das Gebäude wird mit einer Personenaufzugsanlage mit vier Haltestellen ausgerüstet. Nutzlast: 630 kg, 8 Personen. Der Fahrstuhl erhält eine indirekte Beleuchtung, Steinfußboden, Edelstahlverkleidung und eine Notrufanlage. Das Dachgeschoss kann nur von den Eigentümern der Wohnung 7 angefahren werden.
Sonderwünsche können in Abstimmung mit dem Verkäufer unter Berücksichtigung der Bau - und Terminabläufe, den behördlichen Bestimmungen, den technischen Abhängigkeiten und unter Aufrechnung des eventuellen Mehraufwands umgesetzt werden. Die in der Baubeschreibung genannten Qualitäten dokumentieren die Ausstattungsmerkmale. Rechtsverbindliche Vereinbarungen sind in einem notariell beurkundeten Kaufvertrag geregelt.
Ergänzungen und Änderungen dieser Baubeschreibung, die auf Verlangen der Genehmigungs – und Aufsichtsbehörde oder der Versorgungsunternehmen, oder aus technischen, gestalterischen oder wirtschaftlichen Gründen geboten, erforderlich oder gleichwertig sind, bleiben vorbehalten.
Architektonische Ausgestaltungen in unseren Plänen, wie Blumenkübel, Möbel, Einbauküchen etc., dienen lediglich als Gestaltungsvorschlag. Ein Anspruch auf diese Leistungen, soweit diese nicht ausdrücklich in der Baubeschreibung enthalten sind, besteht nicht. Die Dauer der Gewährleistung ist in den Kaufverträgen geregelt. Irrtum, Auslassung und Änderungen bleiben vorbehalten.